Follow-up mit nächstem Schritt – nicht nachfragen, sondern vorschlagen
Ihr Angebot liegt beim Kunden. Statt „Gibt es Neuigkeiten?“ schlägt diese Vorlage einen konkreten nächsten Schritt vor – Termin, Demo, Teststellung.
Wann brauchen Sie diese Vorlage?
Sie haben nachgehakt, der Kunde hat gesagt: „Wir schauen uns das an.“ Seitdem: Stille. Ein weiteres „Gibt es schon Neuigkeiten?“ wäre das dritte Follow-up ohne Inhalt. Das nervt – und bringt nichts.
Das bessere Follow-up schlägt etwas Konkretes vor. Statt zu fragen, ob sich etwas getan hat, bieten Sie einen nächsten Schritt an: einen Demo-Termin, eine Referenzanlage zum Besichtigen, ein Testmuster. Etwas, das den Entscheidungsprozess weiterbringt – nicht nur abfragt.
Der Unterschied
Ohne und mit Struktora – gleiches Thema, komplett anderes Ergebnis.
- Wieder nur eine Frage – kein Inhalt, kein Impuls
- Kein konkreter Vorschlag, was als Nächstes passieren könnte
- Drittes Follow-up gleicher Art – wird ignoriert
- Konkreter Vorschlag statt leere Nachfrage: Besichtigung im Werk
- Fester Termin: Donnerstag, 20.03. – verbindlich, nicht vage
- Low-Barrier-Alternative: Video statt Vor-Ort-Besuch
Gleicher Zeitaufwand. Komplett anderes Ergebnis.
So funktioniert diese Vorlage
Diese Felder füllen Sie aus – Struktora generiert daraus einen professionellen Text in Ihrem Firmenton.
Follow-up mit nächstem Schritt
Fünf Fehler, die diese E-Mail ruinieren
- 1
Wieder nur fragen statt etwas anbieten
Das dritte „Gibt es Neuigkeiten?“ wird ignoriert. Ein konkretes Angebot (Demo, Besuch, Muster) gibt dem Kunden einen Grund zu antworten.
- 2
Keinen konkreten Termin vorschlagen
„Wollen wir mal telefonieren?“ erzeugt keine Verbindlichkeit. „Nächsten Donnerstag um 14 Uhr“ schon.
- 3
Kein Low-Barrier-Alternativangebot machen
Nicht jeder Kunde will einen Vor-Ort-Termin. Ein Video, ein PDF, ein 15-Minuten-Call – die Hürde muss niedrig genug sein.
Für welche Branchen?
Diese Vorlage funktioniert branchenübergreifend – hier vier konkrete Szenarien.
Maschinenbau
Referenzanlage in der Nähe des Kunden anbieten. Ein bestehender Kunde hat eine ähnliche Maschine. Sie können einen Referenzbesuch organisieren.
Die Vorlage bietet den Referenzbesuch als nächsten Schritt an, nennt den Standort und schlägt 2 mögliche Termine vor.
BranchenseiteTechnischer Großhandel
Demo der Software für das Entscheidungsteam. Der technische Leiter kennt das Produkt, aber der Geschäftsführer und der Einkauf nicht.
Die Vorlage schlägt eine 30-Minuten-Demo per Videocall vor, angepasst auf die Fragen der Entscheider, nicht auf Features.
BranchenseiteHäufige Fragen zu dieser Vorlage
Wie viele Follow-ups mit nächstem Schritt kann ich machen?
2-3 verschiedene. Jedes Follow-up sollte ein anderes Angebot machen: Demo, Referenz, Testmuster. Wenn nach dem dritten keine Reaktion kommt, nutzen Sie „Letztes Follow-up“.
Was wenn der Kunde sagt „Gerade keine Zeit“?
Dann fragen Sie: „Wann wäre ein guter Zeitpunkt? Ich melde mich dann.“ Und halten Sie den Termin. Das zeigt Respekt für seine Zeit.
Funktioniert das auch bei kleinen Aufträgen?
Ja. Bei kleinen Aufträgen ist der nächste Schritt einfacher: „Soll ich die Bestellung direkt auslösen? Dann haben Sie die Teile in KW 14.“ Kurz und direkt.
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